Okt 252018
 

Abnehmerinformation über die Qualität des Trinkwassers der Stadtgemeinde Hainfeld vom 10.09.2018

Die Wasserversorgungsanlage (WVA) Hainfeld wird durch die Quellen Hinterleiten und Kirchtal, sowie durch den Brunnen Ramsau gespeist und stellt die öffentliche Trinkwasserversorgung der Stadtgemeinde Hainfeld sicher. Das gelieferte Trinkwasser wird zweimal jährlich durch ein externes Lebensmittelinstitut untersucht und permanent durch unsere Mitarbeiter kontrolliert.

Die wichtigsten Analyseergebnisse der letzten Untersuchung:

Probenahmestelle Rathaus:

Nitrat als NO3 in mg/l            4,9

pH-Wert                           7,4

Gesamthärte in °dH               17,3

Carbonathärte in °dH             15,4

Calcium als Ca in mg/l           90,8

Magnesium als Mg in mg/l         20,2

Natrium als Na in mg/l            7,7

Kalium als K in mg/l              2,7

Chlorid als Cl in mg/l            9,3

Sulfat als SO4 in mg/l           37,5

Anmerkung:

Pestizide im untersuchten Umfang nicht bestimmbar.

Die angegebenen Werte können je nach Lage im Ortsnetz und Kapazität der einzelnen Wasserspender etwas abweichen.

Aug 232018
 

Abnehmerinformation über die Qualität des Trinkwassers der Stadtgemeinde Hainfeld 2018

Die Wasserversorgungsanlage (WVA) Hainfeld wird durch die Quellen Hinterleiten und Kirchtal, sowie durch den Brunnen Ramsau gespeist und stellt die öffentliche Trinkwasserversorgung der Stadtgemeinde Hainfeld sicher. Das gelieferte Trinkwasser wird zweimal jährlich durch ein externes Lebensmittelinstitut untersucht und permanent durch unsere Mitarbeiter kontrolliert.

Die wichtigsten Analyseergebnisse der letzten Untersuchung:

Probenahmestelle Rathaus:

Nitrat als NO3 in mg/l            5,4

pH-Wert                           7,4

Gesamthärte in °dH               17,7

Carbonathärte in °dH             15,6

Calcium als Ca in mg/l           88,4

Magnesium als Mg in mg/l         23,5

Natrium als Na in mg/l            4,4

Kalium als K in mg/l              1,3

Chlorid als Cl in mg/l            5,3

Sulfat als SO4 in mg/l           35,5

Anmerkung:

Pestizide im untersuchten Umfang nicht bestimmbar.

Die angegebenen Werte können je nach Lage im Ortsnetz und Kapazität der einzelnen Wasserspender etwas abweichen.

Jul 282017
 

Jeder Betreiber einer Wasserversorgungsanlage hat Untersuchungen des Wassers von einer autorisierten Untersuchungsanstalt durchführen zu lassen.

Der Betreiber einer Wasserversorgungsanlage hat die Abnehmer über die aktuelle Qualität des Wassers zu informieren. Die Information hat auf Basis der aktuellen Untersuchungsergebnisse zu erfolgen. (siehe § 6 TWV BGBl. II Nr. 304/2001 idgF) 

Die Abnehmer sind einmal jährlich entweder mit der Wasserrechnung oder über Informationsblätter der Gemeinden (z.B. Gemeindezeitung, Anschlag an der Amtstafel) oder auf eine andere geeignete Weise zumindest über die Analysenergebnisse folgender Parameter – in der in Klammer angeführten Einheit – zu informieren:

  • Nitrat (mg NO3/l)
  • Pestizide (µg/l)
  • Wasserstoffionenkonzentration (pH-Wert)
  • Gesamthärte °dH
  • Carbonathärte °dH (Säurekapazität bis pH 4,3)
  • Kalium, Kalzium, Magnesium und Natrium bzw. Chlorid und Sulfat (mg/l)

Zu diesen Parametern sind jeweils auch die Parameterwerte gemäß Anhang I Teil B anzugeben. anzugeben. Wenn zu erwarten ist, dass bei den einzelnen Abnehmern die Konzentrationen der Parameter unterschiedlich sind oder schwanken (z.B. bei Mischung von Wässern unterschiedlicher Beschaffenheit), ist der auf Grund der vorliegenden Analysenergebnisse mögliche Schwankungsbereich anzugeben.

Jul 192016
 

Die Gemeinde Hainfeld verfügt seit dem Jahr 1902 über eine Leitungswasserversorgung. Erste Quellen befanden sich in der Katastralgemeinde Gegend Egg. 1927 erfolgte eine Erweiterung dieser Anlage durch Erschließung von drei weiteren Quellen. Von der noch heute in Funktion stehenden Anlage mit einem Fassungsvermögen von 300 m³ wird in erster Linie der Ortsteil Gstettl versorgt. Die rege Bautätigkeit und das Bevölkerungswachstum verursachten am Ende der 1950er Jahre neuerlich eine akute Wasserknappheit. Aus diesem Grund begann man im Jahr 1960 mit der Fassung der Quelle Kirchtal.

Damit war die Errichtung eines 400 m³ großen Hochbehälters verbunden. Wenn die Schüttung der Quelle Kirchtal auch eher wenig ergiebig war, so hatte man doch nun gemeinsam mit dem Hochbehälter „Hinterleiten“ die Möglichkeit zur Bevorratung von insgesamt 700 m³ Wasser geschaffen. Zusätzlich erwarb die Stadt im Jahr 1961 ein Grundstück in der Gemeinde Ramsau, auf welchem eine ergiebige Brunnenanlage errichtet wurde. Weitere wichtige Maßnahmen zur Sicherung der Versorgung wurden 1978 gesetzt. So wurden beim Brunnen Ramsau massive Umbauten durchgeführt,eine Fangmauer in die Talsohle gestellt und zwei neue Brunnen gegraben.

Im Zuge dieser Arbeiten wurde 1979 auch ein Hochbehälter auf dem Vollberg mit einem Fassungsvermögen von 1.500 m³ errichtet. Seit der Inbetriebnahme dieses Hochbehälters wird Hainfeld nur noch über Hochbehälter versorgt und es herrscht seither im gesamten Wasserleitungsnetz konstanter Druck. Die bis dahin angewandte Chlorierung des Wassers wurde im Dezember 1981 eingestellt und im Pumpenhaus Ramsau eine UV-Entkeimungsanlage installiert. Im Jahr 1982 wurde im Rathaus eine zentrale Steuerungsanlage in Betrieb genommen, von welcher aus die gesamte Wasserversorgung beobachtet und gesteuert wird.

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Kulturmeile Hainfeld