Josef Schachner

 

Josef Schachner (* 12. März 1927 in St. Veit an der Gölsen; † 21. April 2018 in Hainfeld war langjähriges Mitglied der Freiwilligen Feuerwehr und des Roten Kreuz Hainfeld.

Josef Schachner wurde als zweites Kind von Josefa und Michael Schachner in St. Veit an der Gölsen, wo er auch seine Kindheit verbrachte, geboren. Mit 14 Jahren übersiedelte er mit seinen Eltern nach Kaumberg. In Berndorf absolvierte er von 1941 bis 1944 eine Lehre als Maschinenschlosser, wurde danach zum Militärdienst einberufen und kam 1945 mit einer Verwundung seines linken Armes zurück.

1942 trat er der Freiwilligen Feuerwehr bei und war nach dem Krieg maßgeblich am Aufbau des Roten Kreuz in Hainfeld beteiligt.

1948 lernte Josef Schachner seine spätere Frau Anna kennen, die er am 10. Mai 1952 ehelichte. Aus dieser Beziehung gingen zwei Töchter hervor. Im September 1952 übersiedelten beide nach Hainfeld.

Von 1950 bis 1987 arbeitete Josef Schachner in der Schraubenfabrik Erich Schmid Hainfeld u.a. als Meister im Drahtzug.

Am 23. Juni 2012 wurde Josef Schachner am Lilienfelder Bezirksfeuerwehrtag in Türnitz das Verdienstzeichen der 70-jährigen Zugehörigkeit zur Freiwilligen Feuerwehr überreicht.

Im Jahre 2017 gratulierten der Lilienfelder Bezirkshauptmann Mag. Franz Kemetmüller und der Hainfelder Bürgermeister Albert Pitterle zur Eisernen Hochzeit. »Beitrag

Am 3. Mai 2018 wurde Josef Schachner auf dem neuen Hainfelder Friedhof beigesetzt.

Ehrungen:
Ehrenring der Stadtgemeinde Hainfeld (seit 1997)

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Kulturmeile Hainfeld