Aug 172017
 

Sehr geehrte
Damen und Herren!
Liebe Jugendliche!

Aus Alt mach Neu! Das waren auch die Beweggründe des Arbeitskreises zur Schaffung einer neuen Dachmarke für den Standort Hainfeld. Natürlich beinhaltet die neue Dachmarke Elemente des bisherigen, altbewährten Logos und des historischen Stadtwappens. Mit der neuen Marke soll der Standort Hainfeld in seiner Vielfalt einheitlich beworben werden. Damit Bewährtes noch besser zur Geltung kommt. Eine besondere  Kombination aus Alt und Neu ist wohl unser Gemeinde- und Ärztezentrum. Es wird vielfach bewundert und ist der größte Frequenzbringer für unsere Innenstadt. Diese Entwicklung ist sehr positiv und es freut mich sehr, wenn andere Städte uns zum Vorbild nehmen. Eine besonders beliebte Einrichtung ist das Hainfelder Wertstoffzentrum, wo alte Wertstoffe gesammelt werden und der Industrie als Rohstoffe  für neue Produkte zugeführt werden. Der rege Besuch des Wertstoffzentrums und die abtransportierten Sammelmengen sind für die Mitarbeiter eine große Herausforderung. Der Abfallwirtschaftsverband des Bezirks Lilienfeld, mit Sitz im Hainfelder Rathaus, berät uns dabei fachkundig. Die Hainfelder Wirtschaft ist sehr innovativ und leistungsstark.Sie bieten den Abbruch und die fachgerechte Entsorgung alter Objekte bis zum schlüsselfertigen Neubau preisgünstig und mit hoher Qualität an. Hainfelder Firmen konnten schon zahlreiche Auszeichnungen und Preise in NÖ gewinnen. Als Spezialist für besonders große und schwierige Abbrucharbeiten ist die Hainfelder Firma Zöchling, die bereits  österreichweit anerkannt ist. Der Stadtgemeinde Hainfeld ist es in den letzten Jahren gelungen, die Infrastruktur laufend zu erneuern. Die nächsten großen Vorhaben betreffen die Erneuerung einiger Brücken und Stege in Hainfeld. Die täglichen kleinen Erneuerungsarbeiten werden von unseren Mitarbeitern gemeinsam mit unseren Vertragsfirmen professionell durchgeführt. Ich danke allen, die dazu beitragen.Einen schönen Herbst und eine ertragreiche Ernte wünscht

Ihr Bürgermeister Albert Pitterle

 

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Genuss und Lebensfreude!

Nikolas Weissenböck hat das Rösthaus von Franz Auer überraschend schnell übernommen und lebt die Idee des guten Kaffeegeschmacks mit großer Leidenschaft weiter. Im Gespräch mit Alexandra Eichenauer-Knoll erzählt er über weitere Neuerungen und Eigenkreationen.

Zwei Monate nach Eröffnung des Rösthauses erfolgte der Übertrag der Firma Rösthaus GmbH auf dich, Nikolas Weissenböck. Wie ging das vor sich? Weissenböck: Ich habe in der HLW Türnitz das Gastronomiegeschäft theoretisch gelernt. Seit der Eröffnung am 27.3. war ich als Kellner im Rösthaus dabei. Ich habe von Franz Auer auch sehr viel lernen dürfen, seine Erfahrung ist immens. Mir macht es wahnsinnig viel Spaß. Irgendwann hat er mich gefragt, wohin die Reise gehen soll. Da hab ich  dann mal nachgedacht. Die Chance, ein Kaffeehaus zu betreiben, das so gut dasteht, bekommt man nur einmal. Du bist Jahrgang 1994, also noch sehr jung. Ich habe den bereits bestehenden Kredit der Firma übernommen und kann auf die Unterstützung meiner Eltern zählen, aber ich bin Alleingesellschafter der GmbH. Franz Auer war nur zwei Jahre älter, als er sich mit der Pizzeria selbstständig gemacht hat. Er ist mir ein Vorbild – ich dachte, wenn er es kann, schaffe ich es auch. Es gibt längere Öffnungszeiten? Ja, wir haben Freitag und Samstag bis 23 Uhr offen. Das Rösthaus soll auch ein Abendtreff sein, zum Tratschen und im Sommer die Terrasse zu genießen. Eine Abendveranstaltung gab es schon, die Rösthaus Late Night. Es hat mich gefreut, dass so viele Leute gekommen sind. Wenn es kühler wird, istes drinnen abends auch sehr stimmungsvoll und gemütlich. Was gibt es sonst Neues? Wir haben die Karte um Cocktails erweitert. Neu ist auch der Snack des Monats. Auch die frisch gepressten Säfte aus unserer Vitaminbar und das Eis vom Eisgreissler aus Krumbach in der Buckligen Welt kommen sehr gut an. Ich finde es toll, dass ihr so eine große Auswahl an Sonnentor-Produkten führt. Ja, es gibt Tees, Gewürzmischungen und Kekse. Die Sonnentor-Tees inspirierten mich auch, eigene Rezepte für Eistees zu entwickeln. Und wie ist dein persönlicher Zugang zum Kaffee? Ich bin ein begeisterter Kaffeetrinker und jetzt natürlich noch mehr. Denn wir beziehen den Kaffee vom Kaffeecampus Krems, er ist bio und Fair Trade. Wir verkaufen ihn auch abgepackt für Zuhause. Du lebst gerne in Hainfeld? Hainfeld ist für  seine Größe der lebhafteste Ort in unserer Gegend. Es macht Spaß, hier etwas zu bewegen!

Bahnstraße 1, 3170 Hainfeld

Öffnungszeiten:
Montag, Mittwoch, Donnerstag und Sonntag
07.30 – 21.00 Uhr
Freitag und Samstag
07.30 – 23.00 Uhr
Dienstag ist Ruhetag

Aug 152017
 

(v.l.) VzBgm. Andreas Klos, Franz Feichtinger, GR Christian Köberl, GR Anita Zehetmayer, Sandra Schörghofer, StR Johann Schildbeck, Michaela Nemeth, Karl Nemeth, Audrey Maak

 

Aug 092017
 

(v.l.) Willi Hönigsperger, Bgm. Albert Pitterle, Johann Zöchling, StA.Dir. Ing. Oliver Speck

Baubeginn ist im Herbst 2017, Fertigstellung voraussichtlich Herbst 2018.
16 Wohnungen Miete, Eigentum möglich. Wohnungsgrößen 50 m² – ca. 75 m².
Lift und überdachte Abstellplätze, barrierefrei.
Bei Interesse: Peter Moser, Tel: 0676/4102159.

Aug 082017
 

(v.l.) Johann Zöchling, Josef Marhold, Georg Reithofer, Bgm Albert Pitterle, Corina Berger (NöN), Feuerwehrkommandant HBI Anton Durst, VzBgm Andreas Klos, Karin und Stefan Plattner

 

Ein hochsommerlicher Tag, Temperaturen um die 30 Grad Celsius bei strahlendem Sonnenschein. An diesem 5. August 2017 herrscht, wie schon Tage und Wochen zuvor, rege Betriebsamkeit am Vollberg. Mehr als 120 freiwillige Helfer bescheren den zahlreichen Gästen am Festgelände der Freiwilligen Feuerwehr Hainfeld ein unvergessliches Fest. Die musikalische Einstimmung am Nachmittag wird von der Stadtkapelle Hainfeld dargeboten. Für die kleinsten Festgäste sorgen das Kasperltheater und die Hüpfburg für spannende Unterhaltung. Am Festgelände wurde der Spielplatz neu gestaltet und die neue Rutsche, die in mühevoller Detailarbeit von den Florianis errichtet wurde, war eines der Attraktionen am Festplatz.  Anschließend staunt Jung und Alt bei der Zaubervorführung. Gestärkt mit Grillhähnchen und anderen Köstlichkeiten vom Grill begeben sich die tanzbegeisterten Gäste auf die Tanzfläche zur Musik von den „Ötscherbären“! Etwas flotter ging es am Dancefloor im oberen Bereich des Festgeländes mit der Band „realinstinct“ zu. Ein paar Regentropfen konnten das Fest nicht trüben, erst am Vormittag des nächsten Tages setzte Dauerregen ein. Eine gute Gelegenheit sich auszuruhen.

 

Aug 042017
 

Zuschuss für Ihr sicheres Zuhause

Das Zuhause ist der Rückzugsort, an dem wir uns geborgen und vor allem sicher fühlen – nur so können wir es wirklich genießen. Weist Ihr Heim sicherheitstechnische Schwachstellen auf, können Sie es mit einfachen Maßnahmen vor ungebetenen Gästen schützen. Das Land Niederösterreich unterstützt Sie dabei mit einem Zuschuss.

Jetzt Förderung sichern

Konkret wird der Einbau von Sicherheitseingangstüren und Alarmanlagen bei Eigenheimen (Ein- oder Zweifamilienhäusern bzw. Reihenhäusern) und Wohnungen in Mehrfamilienhäusern gefördert. Das Land Niederösterreich unterstützt Sie mit einem einmaligen, nicht rückzahlbaren Zuschuss in der Höhe von 30 % der Investitionskosten, maximal jedoch in nachstehend genannter Höhe.

Die Förderung im Detail:

  • Mechanischer Schutz
    Sicherheitseingangstüren (Widerstandsklasse von mindestens 3) werden mit bis zu 1.000 Euro gefördert. (Bei Eigenheimen muss ein Gesamtschutz gegeben sein.)
  • Elektronischer Schutz
    Alarmanlagen werden mit bis zu 1.000 Euro gefördert.

Den Antrag können Sie innerhalb von sechs Monaten ab dem Einbau der Einbruchschutzmaßnahme online unter www.noe.gv.at/sichereswohnen-antrag stellen.

Sie sind gerade dabei, Ihr neues Domizil zu planen oder wollen dieses in den nächsten Jahren auf den neuesten Sicherheits-Stand bringen? Dann können Sie ab 1. April 2017 auf das Land Niederösterreich zählen. Die Förderung für Sicheres Wohnen ist bis 31. Dezember 2018 garantiert.

Alle Informationen und mehr Details zur Förderung erhalten Sie unter www.noe.gv.at oder bei der NÖ Wohnbau-Hotline unter 02742/22133.

Aug 032017
 

(v.l.) Leonida Morar, Sonja Wessel, Vize-Bgm. Andreas Klos, Franz Witzmann, Mag. Alexandra Eichenauer-Knoll, Ismael Mousawi, Bgm. Albert Pitterle, Mag. Dr. Gertrude Eigelsreiter-Jashari (BHW-Blickpunkt Deutsch) und DI Petra Scholze-Simmel (Geschäftsführerin Leader Management)

Trotz großer Hitze und Sommertermin war der Hainfelder Kultursaal beim Kulturfest des Comedor del Arte gut gefüllt. Vor allem viele Einheimische, Förderer und mit Flüchtlingen befasste Menschen nutzen die Gelegenheit, sich zu informieren und zu unterhalten. Bürgermeister Albert Pitterle begrüßte die Gäste und dankte Franz Witzmann und Alexandra Eichenauer-Knoll zu dem großen Einsatz für Integration. Dann wurden Filme aus dem Medienworkshop, das von der deutschen Medienpädagogin Sonja Wessel im Comedor del Arte geleitet worden war, gezeigt. Zahlreiche Personen waren daran beteiligt, damit nach einer Woche intensiver Arbeit zwei filmische Selbstportraits in der Tradition des „Digital Story Tellings“ gezeigt werden konnten. Leonida Morar, ein elfjähriges Mädchen mit rumänischen Wurzeln und großer Familie erzählte über ihr Leben in Hainfeld und nutzte dabei auch die Technik des Zeichentricks. Ismael Mousawi, ein 34jähriges Mann aus Afghanistan, erzählte über die traumatische Erfahrung, seine Familie ohne Verabschiedung fluchtartig verlassen zu haben, über seine Hoffnungen und sein reales Leben in Hainfeld. Dann gab es noch eine pantomimische Aufführung des Stücks „Bushaltelle“ durch 3 afghanische Schauspieler und ein indisches Lied, gesungen von Ramazan Sadegi und begleitet durch den Musiker und Lehrer Mario Schagerl und seinen Schüler Farhad Mousawi. Das Publikum zeigte sich sehr interessiert, oft auch überrascht und berührt. Danach gab es noch ein Buffet, entspannte Livemusik und viel Zeit für neue Begegnungen und Networking.

Jul 242017
 

Am vergangenen Samstag trafen sich die Hainfelder Gemeindemandatare gegen die Treffpunkt Dartmanschaft im Vereinslokal „Treffpunkt“ zu einem Dart-Turnier, das von der Treffpunkt-Dartmannschaft 23 zu 14 gewonnen wurde.

Teilnhemer (v.l.) GR Richard Zeller, Kristina Ippisch, Helmuth Brandstätter, Sabine Pendler, Hubert Binder, Burgi Regatschnig, Corinna Hobl, Christian Lindner, Kurt Bruche, Vbgm. Andreas Klos, Stadtamtsdirektor Ing. Oliver Speck, GR Anita Zehetmayer, GR Franz Mühlbauer, Johann Wais, Mariann Laska, Markus Trestl

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