Sep 202018
 

v.l. Klubobmann Reinhard Hundsmüller, 3. Landtagspräsidentin Mag. Karin Renner, Bürgermeister Albert Pitterle, Bürgermeister a.D. Karl Jägersberger, Landeshauptfrau-Stv. Franz Schnabl, Landesrätin Ulrike Königsberger-Ludwig, Vizebürgermeister Andreas Klos

v.l. Vizebürgermeister Andreas, Bürgermeister a.D. Karl Jägersberger, Bürgermeister Albert Pitterle, Bezirkshauptmann Mag. Franz Kemetmüller

Verdienstzeichen des Bundeslandes Niederösterreich

Am 18. September 2018 wurde Herrn Bürgermeister a.D., Karl Jägersberger das Ehrenzeichen des Landes Niederösterreich im Nö Landhaus in St. Pölten feierlich überreicht. Bürgermeister Albert Pitterle, Vizebürgermeister Andreas Klos und hohe Funktionäre des Landes gratulierten dem Geehrten.

Das Ehrenzeichen für Verdienste um das Bundesland Niederösterreich wird an Personen verliehen, die durch öffentliches oder privates Wirken hervorragende Leistungen vollbracht oder gemeinnützige Dienste geleistet und so das Ansehen und das Wohl des Landes Niederösterreich gefördert haben, sowie an Personen, die sich Verdienste auf Sachgebieten erworben haben, die in Vollziehung Landessache sind.

Sep 202018
 

v.l. Franz Wenauer, Rosy Streiner (der Mann gehörte nicht zur Gruppe), Herta Winkler

Mit dem Schiff ging es von Mörbisch nach Illmitz. Nach dem Mittagessen wurde eine Kutschenfahrt in den Nationalpark Neusiedlersee unternommen. Der Abschluss war bei einem Heurigen.

Sep 192018
 

Stadtrat Norbert Scharaditsch, Gemeinderätin Veronika Wochner, Baustadtrat Thomas Farnberger, Gemeinderätin Monika Kahlfuss, Vizebürgermeister Andreas Klos, Bürgermeister Albert Pitterle , Stadtrat Johann Schildbeck, Gemeinderätin Sandra Bauer, Stadträtin Ingrid Sperl, Gemeinderätin Anita Zehetmayer, Gemeinderätin Monika Leitner, Stadtamtsdirektor Ing. Oliver Speck, Bauamtmitarbeiter Ing. Thomas Schweiger, Gemeinderat Willi Pitterle, Gemeinderat Franz Mühlbauer

Neuer Durchgang auf Höhe des Hartmann Mausoleums

Durchbruch gelungen. Durch das Auflassen eines Grabes am alten Friedhof konnte ein Wunsch der Bevölkerung und eine langjährige Forderung der SPÖ Hainfeld verwirklicht werden! Der Durchgang wurde im Zuge der Generalsanierung der Friedhofmauer von Hainfelder Firmen durchgeführt! Die Gesamtkosten der Sanierung betragen € 120.000.-

Sep 112018
 

Von 27. September bis 14. Oktober 2018 finden im Abschnitt Lilienfeld – Schrambach Bauarbeiten satt. Ein Schienenersatzverkehr mit Busse wird für die Züge jeweils in beiden Richtungen eingerichtet.

Wir ersuchen Sie diesbezüglich die eingerichteten Schienenersatzverkehrsbusse zu benützen.

Bitte beachten Sie beigefügte Sonderinformation, weitere Infos finden Sie unter: http://fahrplan.oebb.at/bin/help.exe/dn?tpl=showmap_external

Bitte berücksichtigen Sie für diesen Zeitraum die geänderten Reisebedingungen.

Wir danken für Ihr Verständnis!

Sep 102018
 

Tag des Zivilschutzes am 6. Oktober 2018

Der Schutz des Menschen ist vorrangiges Ziel des Zivilschutzes. Mit dem Zivilschutz möchte der Staat seinen Bürgern helfen, Katastrophen und Notsituationen bestmöglich zu bewältigen. Dazu müssen die Menschen aber auch selbst etwas zu tun bereit sein. Und des-wegen wird einmal im Jahr – jeweils am ersten Samstag im Oktober – in Österreich der so genannte „Zivilschutztag“ begangen. Heuer ist das der 6. Oktober. Und auch heuer soll dieser spezieller Thementag nicht nur die Zivilschutzsignale in die Erinnerung der Österreicher rufen, sondern auch helfen, für den Ernstfall gewappnet zu sein.

Nicht erst seit den Chemiekatastrophen von Seveso und Bhopal sowie den Reaktorunfällen von Tschernobyl oder Fukushima wissen wir, dass nicht nur Naturkatastrophen großen Schaden anrichten können. Und gerade die Katastrophe von Tschernobyl hat gezeigt, dass sich Katastrophen auch auf weit entfernte Staaten auswirken können. Die Bürger Österreichs fordern daher zu Recht vorbeugende Maßnahmen zur Bewältigung von Notsituationen. Und sie hätten auch kein Verständnis dafür, würde man den Zivilschutz auf den nicht ganz auszuschließenden Fall eines militärischen Konfliktes begrenzen. Und weil die Wahrscheinlichkeit, durch Unfälle im Alltag, Naturkatastrophen und technische Katastrophen betroffen zu sein, in unserer technisierten Gesellschaft immer mehr ansteigt, gewinnt der „Selbstschutz“ in unserem Alltagsleben immer mehr an Bedeutung.

Doch was bedeutet „Selbstschutz“? Mit diesem Begriff ist grob die Überbrückung der Zeitspanne vom Eintritt einer Notsituation bis zum Eintreffen und Wirksamwerden einer organisierten Hilfe gemeint. In „Amtsdeutsch“ handelt es sich dabei um das persönliche Verhalten in von außen kommenden Notsituationen, die Selbsthilfefähigkeit des Einzelnen, sich auf Krisen, Katastrophen, Unglücksfälle oder den Verteidigungsfall vorzubereiten. Wird der Begriff „Selbstschutz“ im Zusammenhang mit Notwehr gebraucht, steht er für verschiedene Möglichkeiten der Gegenwehr, insbesondere um Schäden für Leib und Leben und für Sachen abzuwenden. Diese Bedeutung soll hier nicht abgehandelt werden. Was allerdings im Zusammenhang mit „Selbstschutz“ kompliziert klingt, ist in Wahrheit nicht ganz so schlimm: Allgemein gesehen geht es einfach darum, in einem Krisenfall nicht sofort von fremder Hilfe abhängig zu sein!

Grundsätzlich ist anzumerken, dass der Wille zum Selbstschutz allein nicht genügt. Nur wer sich auch die notwendigen Kenntnisse aneignet und die entsprechenden materiellen Vorsorgen trifft, wird in der Lage sein, den Selbstschutz aktiv zu betreiben. Denn es kann durchaus bis zu mehreren Tagen andauern, bis – im Fall großräumiger Katastrophen – Hilfe bis in die entlegensten Dörfer vordringen kann. Hinsichtlich einer Vorsorge empfiehlt der Österreichische Zivilschutzverband:

  • Lebensmittelreserven für mindestens zwei Wochen anlegen, dabei nicht nur mit den üblichen Grundnahrungsmittel oder Lebensmittel in Dosen, sondern auch Langzeitlebensmittel, die bis zu 25 Jahre halten (im Camping- oder Outdoor-Fachhandel zu erhalten)
  • Für sauberes Trinkwasser vorsorgen (falls sich Rohrbrüche ereignen oder eine Evakuierung vorgenommen wird), zum Beispiel durch entsprechende chemische Tabletten oder durch Filter, die ebenfalls im Camping- oder Outdoor-Fachhandel erhältlich sind
  • Vorsorge für einen Energieausfall durch Campingkocher und batteriebetriebene Informations-mittel treffen.
  • Notgepäck bereitstellen, zum Beispiel einen gefüllten Rucksack mit Erste-Hilfe-Material, Rundfunkgerät mit Kurbel, Kopien von Dokumenten, Verpflegung für mindestens zwei Tage, Feuer-zeug, Outdoorbekleidung, Transportmittel wie ein Schlauchboot, Leichtzelt und weiteres – als Vorsorge, wenn das Haus oder die Wohnung bei Überschwemmung, Chemieunfall oder Haus-brand verlassen werden muss.
  • Bei langfristigen Notlagen sind Haushalte mit eigenem Gemüse- und Kartoffelanbau im Vorteil

Detailinformationen, etwa wie ein „krisenfester Haushalt“ aussehen kann, und welche und wie viele Lebensmittel und Wasser dafür benötigt werden, finden Sie auf der Homepage des NÖ Zivilschutzverbandes, www.noezsv.at.

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Kulturmeile Hainfeld